Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten!

Ganz allmählich verabschiedet sich der Winter. Nach der klirrenden Kälte am Anfang des Monats, werden die Sonnenstrahlen nun deutlich wärmer. Kurz vor Frühlingsbeginn geht das Tuchmacherviertel in die nächste Runde.

Ab sofort startet der Vertrieb der beiden Mehrfamilienhäuser, direkt am Park. Urbaner Lifestyle am Tor zur Eifel. Genießen Sie Ruhe und Entspannung aber auch das nachbarschaftliche Miteinander in einem neuen Wohnquartier, in dem Wohnqualität an erster Stelle steht.

Jede der 21 Wohneinheiten, die sich auf zwei Mehrfamilienhäuser verteilen, bietet Ihnen Wohnen auf höchstem Niveau. Ob eine schicke Zwei-Raum-Stadtwohnung oder ein elegantes Penthouse – hier werden Wohnträume wahr.

Es gibt viele Gründe für das „Wohnen am Park“. Überzeugen Sie sich selbst!

Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen!

Ihr Nisse Neßeler und das Team von nhome

Liebe FreundInnen, liebe Interessentinnen und Interessenten!

Auch wenn das Jahr 2021 schon einige Tage alt ist, möchten wir Ihnen alles Gute und vor allem beste Gesundheit wünschen. Wir haben die ersten Tage des neuen Jahres genutzt, um unsere primäre Anlaufstelle für das Tuchmacherviertel – unsere Homepage – auf den neuesten Stand zu bringen. Jetzt ist es für Sie noch einfacher, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ab sofort können Sie auch mit uns chatten. Unsere MitarbeiterInnen freuen sich darauf, Ihre Fragen direkt zu beantworten. Schnell, einfach und unkompliziert. Probieren Sie es aus!

Sie sind noch auf der Suche nach der passenden Immobilie? Soll es ein modernes Einfamilienhaus oder lieber eine großzügige Eigentumswohnung mit Balkon sein? Oder doch lieber eine kleinere Wohnung als Geldanlage? Entsprechende Objekte stehen noch zur Verfügung.

Sie haben Fragen zur Website oder zur Registrierung?
Sie wünschen einen Beratungstermin mit einem unserer KollegInnen?
Dann nutzen Sie gerne unseren brandneuen Chat oder kontaktieren Sie uns per Mail oder Telefon.  Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen!

Ein Wohntraum in weiß – so präsentiert sich das Tuchmacherviertel zurzeit. Sieben Kräne und das Team von nesseler sorgen dafür, dass es zügig weitergeht auf „Ihrer“ Baustelle. Schauen Sie selbst.

Wir wünschen allen „Tuchmachern“ ein schönes Wochenende und freuen uns darauf mit Ihnen zu chatten.

Ihr Nisse Neßeler und

das Team der nhome!

Die Arbeiten im Tuchmacherviertel passieren die nächsten Meilensteine

es tut gerade in diesen Tagen gut, auch einmal Nachrichten über Dinge zu lesen, die ihren geplanten Gang gehen. Die vorbereitenden Arbeiten im Tuchmacherviertel sind so ein „Ding“.  Wir haben bereits einen Teil der Baugenehmigungen erhalten und können Ihnen berichten, dass die Erschließung im vollen Gange ist:

  • Abwasser-, Elektro-, Wasser- und Glasfaserkabel werden momentan mit voller Energie verlegt.
  • In den Anschlussbereichen des Viertels werden die Kanäle erneuert.
  • Die Radspur auf dem Vennbahnweg wurde in guter Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen bereits ausgebaut und verbreitert.

Das E-Auto vor der eigenen Haustür tanken
In Zusammenarbeit mit SmartLabs, einer Tochtergesellschaft der Stawag, erarbeiten wir derzeit ein Konzept, mit dem es im Tuchmacherviertel möglich sein wird, an einer Vielzahl an Ladesäulen an der Straße Strom zu tanken. Damit wollen wir das bereits fixierte Mobilitätskonzept Velocity (Elektro-Fahrräder) für Elektrofahrzeuge ergänzen und die Lademöglichkeit vor der eigenen Haustür schaffen.

Die Exposés und der Vermarktungsstart
Im Moment werden die Vertriebsunterlagen für Sie vorbereitet. Ihr neues Zuhause im Tuchmacherviertel werden Sie dann digital und auf Papier erleben dürfen. Und für Ihr Erlebnis auf der Baustelle haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen. Bleiben Sie gespannt!

Wir halten Sie auch weiterhin auf diesem Wege informiert über die Entwicklungen im Tuchmacherviertel. Bleiben Sie und Ihre Lieben gesund.

Wir verlieren nicht viele Worte: Wir zeigen es Ihnen im Video.

Rauf auf’s Fahrrad. Oder doch lieber die Inline-Skates? Ach komm, ich gehe heute einmal zu Fuß… In Brand ist einfach alles so nah beieinander, dass man sich schon manchmal wundert, ob man nicht doch direkt in Aachen wohnt. Überzeugen Sie sich selbst beim Anschauen unserer Stadtteil-Impressionen

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Velocity im Tuchmacherviertel

Übrigens passt es zu dieser erlebten und gelebten Nähe hervorragend, dass wir Ihnen im Tuchmacherviertel auch E-Fahrräder an einer eigenen Velocity-Station werden präsentieren können. Zeitgemäße Stadtteilmobilität auf 2 Rädern mit Velocity: Auch das ist Leben im Tuchmacherviertel.

Aktuell warten wir noch auf die Rückmeldung aus der Stadt für die ersten Bauanträge und hoffen, dass wir Ihnen zu Beginn des neuen Jahres die ersten Unterlagen präsentieren können.

Viel bewegt hat sich parallel zum Rückbau auch in der Planung, hat doch unser tolles Architektenteam mit dem nun genehmigten Bebauungsplan einen weiteren wichtigen Meilenstein für das Tuchmacherviertel erreicht.

Nun arbeiten das Architektenteam mit Hochdruck an der Genehmigungsplanung für den nördlichen Teil des Gebietes, in dem die Kita, 42 Wohnungen und 55 Häuser entstehen werden.  Auch die Genehmigungsplanung für 83 Mietwohnungen haben wir eingereicht und erwarten, dass wir Anfang 2020 mit dem Bau beginnen können. Sobald wir Rückmeldungen von der Stadt Aachen zu den Bauantragsplänen erhalten, werden wir damit auf Sie zukommen.

Damit Sie sich schon einen Eindruck über das Gesamtgelände verschaffen können stellen wir Ihnen ebenfalls unseren Gesamtgebietsplan vor. In diesem können Sie unterscheiden, an welcher Stelle sich zukünftig Einfamilienhäuser befinden, wo es die Möglichkeit gibt in ein Mehrfamilienhaus zu ziehen, an welcher Stelle sich Mietobjekte befinden und wo womöglich Ihre Kinder zur Kita gehen können…

 

In diesen Tagen nähern sich die Abbrucharbeiten der Altbebauung auf dem Gelände des Tuchmacherviertels dem Ende. Oberirdisch steht nur noch eine kleine Wand sowie einige wenige unterirdische Kelleranlagen. Aus den alten Wänden ist mittlerweile recyceltes Baumaterial geworden. Es fließt als Verstärkung des Baugrunds in die zukünftige Geländegestaltung mit ein und wird unter Gebäuden und Straßen des Tuchmacherviertels mit eingebaut. Auch durch die regenreichen Witterung im Frühling begünstigt, konnten die Beeinträchtigungen der Nachbarn in Grenzen gehalten werden.

Die Geschwindigkeit unserer mit Rückbau und Recycling betrauten Mitunternehmer war und ist beeindruckend. So beindruckend, dass wir für Sie mit der Kamera festgehalten haben, welche Mengen bewegt und welche Maschinen im Einsatz waren. Erleben Sie in unser Highlight-Video „Das Alte geht…“

 

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Seit einem knappen Monat läuft der Abriss der alten Tuchfabrik. Ein weiterer, wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Tuchmacherviertel. Abgerissen werden die Gebäude auf konventionelle Art. Das Unternehmen Moß Abbruch-Erbau-Recycling setzt dazu die neuesten Bagger und Geräte ein. Die Experten aus Lingen an der Ems  haben bei dem Abriss die Vorgabe die Staub-, Erschütterungs- und Lärmbelastungen für alle rund um das Tuchmacherviertel wohnenden Brander so kurz wie eben möglich auftreten zu lassen.

Auf der Baustelle werden unter anderem Maßnahmen ergriffen wie das Bewässern der Flächen zur Reduzierung von Staub  um die Belastungen so gering wie möglich ausfallen zu lassen. Dennoch wird es sich nicht vollständig vermeiden lassen, dass Straßen verschmutzt werden und hin und wieder doch Staub entsteht. Sein Sie versichert: Das Team vor Ort bemüht sich um schnellstmögliche Säuberung.

Damit Sie wissen, wer gerade dafür sorgt, dass das Tuchmacherviertel bald wachsen kann, stellen wir Ihnen die Köpfe gerne auf unserer Website vor. 

Dort finden Sie auch die Kontaktdaten des Baustellenleiters für die Abrissphase. Machen Sie gerne davon Gebrauch und rufen uns an, falls irgendwo etwas im Argen liegt und wir helfen können. Das gilt sowohl für kleine als auch für große Fragen, die dann im Abgleich mit dem Bauherren geklärt werden können.

Leben im Tuchmacherviertel heißt Leben in Aachen-Brand. Ein Stadtteil mit eigenem Lebensgefühl und einer in jeder Hinsicht nahen Infrastruktur. Ein Stadtteil, der mit und ohne Auto beste Versorgungsmöglichkeiten bietet. Der Ihnen jeden Tag die Wahl lässt, ob Sie mit Schuhen, auf dem Sattel, mit dem Bus oder Ihrem Auto einkaufen, lernen, erleben oder genießen wollen. Kommen Sie mit, wir nehmen Sie mit auf eine kleine virtuelle Reise zu ganz verschiedenen Situationen. Situationen, in denen Sie die Nähe des Tuchmacherviertels erleben.

Interview mit Rodolfo Nogales-Richter

 

Stellen Sie bitte das Profil Ihres Büros in zwei Sätzen vor:
GNA ist eines der leistungsfähigsten Planungsbüros mit nationalen und internationalen Aktivitäten. Das 1986 gegründete Büro hat seinen Firmensitz in Düsseldorf. Der Schwerpunkt der Planung liegt im Bereich Hotelbau, Wohnungsbau und hochwertigen Gewerbebauten.

Wie sieht für Sie das ideale Wohnquartier aus?
Das ideale Wohnquartier ist ein lebenswerter aber auch abwechslungsreicher Ort, der es schafft, die unterschiedlichen Generationen und Lebensentwürfe zu einer Gemeinschaft zu formen. Ein Wohnquartier sollte Nähe schaffen, aber gelichzeitig auch Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre bieten. Die Architektur sollte Freiräume mit hohen Aufenthaltsqualitäten ermöglichen. Das ideale Wohnquartier schafft durch eine maßstäbliche und dem Ort angemessene Architektursprache ein hohes Maß an Identifikation und Geborgenheit.

Was fasziniert Sie am Standort des Tuchmacherviertels am meisten?
Der Standort des Tuchmacherviertels vereinigt viele Kriterien, die ein Wohnquartier zu etwas Besonderem macht. Die Hanglage ermöglicht an nahezu jeder Stelle einen einzigartigen Überblick zu dem umgebenden Landschaftsraum. Die vorhandenen historischen Gebäude spiegeln die an diesem Ort typische Architektursprache wieder. Diese Qualitäten gilt es zu aufzunehmen und neu zu interpretieren, um die Identifikation mit dem Ort nachhaltig zu gewährleisten. Das Quartier hat eine Größenordnung, die städtebauliche Raumabfolgen ermöglichen, die eine hohe Aufenthaltsqualität bietet.

Was ist Ihr größter Wunsch für die Entwicklung des Tuchmacherviertels?
Das Viertel soll sich in den Stadtteil eingliedern und durch seine Bewohner und seine Architektur eine Bereicherung für den Stadtteil Brand darstellen. Der harmonische Einklang von Natur und gestalteten Freiräumen soll in einer Lebendigkeit und einer familienfreundlichen Atmosphäre im Quartier spürbar werden.

Die Hanglage, mit dem Blick in den Naturraum wird zur Leitidee. Die Häuser öffnen sich in der Regel nach Süden und erhalten mit ihren höher gelegenen privaten Gärten eine Exklusivität. Die Wahl der Materialien der Fassade und deren Farbigkeit spannen einen Bogen zu dem Vorhandenen Ort. Die Gebäude erhalten ein Wechselspiel aus Putz und Klinker, die farblichen Kontrast bieten. Die Fenster, im Bereich der Klinkerfassade, werden mit einer Umfassung versehen, ein Ziat, das in die moderne Architektur integriert wird. Somit entsteht eine neue Architektursprache, die dem Ort gerecht wird.

Interview mit Reinhard Gerlach

 

Stellen Sie bitte das Profil Ihres Büros in zwei Sätzen vor:
pbs architekten – Gerlach Wolf Böhning – sind ein mittelgroßes, klassisches Architekturbüro, welches seit 25 Jahren folgende Themenschwerpunkte bearbeitet:

  • Wohnungsbau / Städtebau
  • Bildungsbauten
  • Hochschulbauten
  • Altbausanierung / Modernisierung
  • Bauen im Bestand
  • Verwaltungs- und Bürobauten

Das Büro ist ebenfalls erfolgreich im Wettbewerbswesen tätig und konnte z.B. zweimal den Landeswettbewerb NRW in den Jahren 2010 und 2014 gewinnen. Einen besonderen Schwerpunkt setzt das Büro im Themenfeld Baukosten und veröffentlicht hierzu einschlägige Literatur.

Wie sieht für Sie das ideale Wohnquartier aus?
Das ideale Wohnquartier hat die Kraft, den Bewohnern als liebenswertes „Zuhause“ zu erscheinen. Dazu benötigt es eine soziale und gesellschaftliche Mischung, eine gute Infrastruktur und natürlich stadtstrukturelle und stadträumliche Qualitäten, die bei den Menschen Sicherheit und Geborgenheit erzeugt und dazu öffentliche Räume für soziales Leben bietet.

Was fasziniert Sie am Standort des Tuchmacherviertels am meisten?
Das Tuchmacherviertel ist eine städtebauliche Arrondierung des Stadtteils Brand. Durch die Konversion wird der Stadtteil wohltuend „repariert“ und homogenisiert, das Siedlungs- und Landschaftsbild wird deutlich aufgewertet. Faszinierend ist die stark bewegte Topographie mit einer Höhendifferenz von ca. 10 m und einer Neigung nach Süden. Dieses eröffnet die Chance von zahlreichen Blickbeziehungen in das Landschaftsschutzgebiet „Münsterländchen“.

Was ist Ihr größter Wunsch für die Entwicklung des Tuchmacherviertels?
Als Stadtplaner und Architekt liegt die Aufmerksamkeit immer darauf, dass die Umsetzung der Ideen und Bilder in die Realität die gesetzten Ziele und Qualitäten auch wiederspiegelt. Bei einem so großen Quartier haben wir als Planer auch ein wenig Demut vor der Größe der Herausforderung und der Verantwortung für eine Stadtstruktur, die viele Jahrzehnte Heimat für Hunderte Menschen ist. Möge alles gut gelingen.

Die platzartigen Aufweitungen der öffentlichen Räume sind beidseitig klar gefasst. Der „Straßenraum“ erhält durch die Proportion und durch die Wahl heimischer Materialien einen unverwechselbaren Charakter und hohe Aufenthaltsqualität für vielschichtiges soziales Leben.